ARTvitalis-Themen-Park für nachhaltiges Bauen & Siedeln im ländlichen Raum




     


"Themenpark für ökologisches Bauen & Siedeln im ländlichen Raum" zur Stärkung der lokalen/regionalen Wirtschaftkraft im Zusammenwirken mit Akteuren aus Gesellschaft, Wirtschaft und Politik.  

Ziel: Der drohenden Bevölkerung-Abwanderung Mittel-Deutschlands mit dem innovativen Alleinstellung-Merkmal „Themenpark“ und dem Ergebnis der Schaffung von nachhaltigen Arbeitsplätzen entgegenzuwirken.

Entwicklung: Dipl.-Ing. Jürgen Schmidt (Stadt- und  Regionalplanung)  
CatchUp-Ing.-Büro für Unternehmensberatung 
Teilnahme am „Innovationspreis Berlin/Brandenburg 2019“ 
Website: „CatchUp-Netzwerk der Themendörfer“



 
Innovation, Produkt & Kundennutzen

Kombination von Gewerbe- und Wohn-Projekt: Erstellung einer aus mehreren Gebäuden unterschiedlicher lokaler, regionaler und internationaler Hersteller bestehenden Musterhaus-Siedlung nach naturwissenschaftlichen Prinzipien der Geomantie in modularer Fertigungstechnik und in Holz- und Lehmbauweise auf einem privaten oder kommunalen Gewerbe-park-Gelände als öffentlich geförderter „Themen-Park für Nachhaltiges Bauen & Siedeln im ländlichen Raum“ mit wachsenden Bedarf an preiswerten Ferien-Domizilen im Berliner Umland, erstellt, der sich sowohl als Wohnort, als auch als gewerbliches Projekt für genossenschaftlich organisiertes, nachhaltiges Bauen und Siedeln versteht.
  •  Neuartiger Siedlungtyp: mit Ferienhaus-Typen in modularer Holz- und Lehmbau-weise in der Größe von 45 m² (quadratisch, rund, orthogonal, spiralförmig, pentagonal).
  • Die Bau-Module sind durch den Einsatz spezieller Holzpflock-Verbindungen, der Multi-Funktionalität und der Ausbaumodule patentierbar. 
  • Die Bauten passen sich den Bedürfnissen der Bewohner im Laufe der Zeit als "wachsende Häuser" an (Wohn-, Seminar-, Kita- und Ferienhaus).




Kundennutzen: Freizeit-Bewohner, Besucher und Eigentümer regenerieren mit der Vermietung und Vermarktung der Häuser ein zusätzliches Einkommen.
  • Kooperierende Holzhaus-Unternehmen und -handwerker erhalten Marktzugang zum schnell wachsenden Bedarf an preisgünstigen, ökologischen Ferien- und Freizeit Immobilien. 
  • Kommunen spezifizieren sich mit dem Projekt als Themen-Standort für nachhaltiges Bauen und Siedeln
  •  Kooperierende Unternehmen erhalten einen attraktiven Marktzugang zu einem neuen wachsenden Marktsegment.
Soziale und ökologische Nachhaltigkeit


Die wachsende Bewegung der Stadtflüchtlinge aus Berlin, die im Umland von Berlin Teil- oder Vollzeit siedeln wollen, finden dort ein genossenschaftlich organisiertes Siedlung-Projekt vor, das zu erschwinglichen Preisen bis maximal € 50.000 baubiologisch orientierte Bungalows anbietet. Sie bevorzugen nach unseren Recherchen und Erfahrungen mit Gemeinschaftsprojekte , wie z.B. das „Haus am See“-Projekt, einen Siedlungtyp, der sich von klassischen Eigenheim-Vorstellungen und -Siedlungen mit Häusern aus dem Katalog abhebt. Die verbauten Hölzer aus nachhaltiger Forstwirtschaft werden von lokalen/ regionalen Handwerk-Unternehmen zu individuell gestalteten Bauten in modularer Technik als Teil-Fertighäuser montiert. Das schafft Arbeitsplätze und einen Marktzugang in einem neu entstehenden Marktsegment, vergleichbar mit dem wachsenden Bedarf an mobilen der aus den USA stammenden "tiny-house"-Bewegung, die den Bedarf in Deutschland z.Zt. kaum zu decken vermag.
 

Abbildung: ARTvitalis- das wachsende Spiralen-Haus



Martinformationen (Zielgruppe, Marktvolumen, Wettbewerb)

Phase I: Kombination von Wohn- und Gewerbepark für städtische "Teil- oder Freizeit- Siedler" ("hipster-villages") die die Vorteile des Stadt- und Landleben miteinander verbinden und die bisher nicht ins Blickfeld der Immobilien- und Bauwirtschaft gerückt sind, sowie Pendler aus Berlin und Umgebung, die es aufs Land zieht und die ein genossenschaftliches Wohnprojekt im Gegensatz zu den klassischen Eigenheim- Bauten und Siedlungen bevorzugen. Die tiny-house- Bewegung in Deutschland mit ihren steigenden Bedarfszahlen, die nicht gedeckt werden können, macht deutlich, dass sich ein neues Marktsegment für privates, ländliches Eigenheim entwickelt, für das es kaum Anbieter mit Angeboten unter Euro 50.000 gibt.  Im ländlichen Raum, speziell in Mitteldeutschland, existiert keine vergleichbare Musterhaus- und Wohnanlage als Wettbewerber. 

Phase II: Ausgliederung und Realisierung des Wohnpark-Konzeptes an einem neuen ländlichen, nicht-gewerblichen Standort in Mittel-Deutschland in Kooperation mit den lokalen/regionalen Akteuren aus Gesellschaft,Wirtschaft und Politik.





Abbildung: Phase II: ARTvitalis-Siedler-Park



  Gründerteam: Hintergrund / Erfahrung

1. Dipl.-Ing. Jürgen Schmidt, Geschäftsführer und Projektentwickler (Stadt- und Regionalplanung)

2. Dipl.-Ing. Robert Witzgall, Projektpartner (Architektur & Kunst)

3. Erika Schneider ( PR, Bildungsbereich, Mitglied der "Haus am See"-Siedlergruppe)

Finanzierung

Das StartUp-Investment in Höhe von € 350.000 für die Erstellung der Gebäudeanlage mit fünf Bungalows zu je 45m² Wohnfläche und einem 80m²-Gemeinschaft-Haus inkl. Wege- und Landschaftsbau, Gebühren, Gründungskosten, sowie für die Erschießung der Wohnanlage-Anlage, wird über:
  1. Beteiligungsmodell für stille und aktive Kapitalgeber für den Landerwerb
  2. Crowdfunding-Kampagnen
  3. Ausreichen von Genossenschaft-Anteilen
  4. Verkauf und Vermietung von Öko-Bungalows
    Vergabe von Nutzungsrechten an Häusern und Grundstücken über die "ARTvitalis-Genossenschaft i.G.“
  5. öffentliche und private Kapitalgeber als Bankdarlehen
  6. Fördergelder als Zuschüsse (EU-Förderprogramme: LEADER, ELER, BULE, EFRE, LR-Innovationsfond, LIFE 2014 )




CatchUP-Projektzentrum Christstraße 32 A, 

14059 Berlin-

Tel.: 0049 30 60401600


 



















































Kommentare